Copyright: Klaus Jesse 2016

RSV Rückenwind Mannheim e. V.

Artikel-Archiv

Hier findet Ihr sämtliche Artikel, die jemals auf dieser Website erschienen sind.

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Radsport-Verein Rückenwind Mannheim – Unser Artikel-Archiv

Hallo liebe Radsportfreunde und -freundinnen!
Hallo liebe Freunde des „Schwelgens in Erinnerungen”!

Ihr befindet Euch im Artikel-Archiv – neben der Bildergalerie die Fundgrube für allerlei Heldentaten, sportliche Erfolge, Kuriositäten...

Kinderfest beim Zweiradcenter Stadler

Premiereneinsatz für die Helfer vom RSV Rückenwind

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Unter einem guten Stern stand der erste Einsatz der Helfer vom RSV Rückenwind Mannheim beim Kinderfest vor dem Zweiradcenter Stadler am 25. März. Sonne pur, viele Kinder auf dem Fahrradparcours, ausgestattet mit Leihrädern in allen Kindergrößen, in der Hüpfburg und beim Kinderschminken, und eine nicht enden wollende Schlange am Crepes-Stand sorgten für gute Laune und auch die Getränke der Firma Baktat Lebensmittel fanden regen Zuspruch.

Erwünschter Nebeneffekt: Werbung für sämtliche Aktivitäten des RSV Rückenwind, der im April mit seinen Trainingsterminen loslegt und auch Angebote für Kinder und Jugendliche unterbreitet, sowie der positive Start von Kooperationen mit unseren Sponsoren.

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Radsportverein Rückenwind – Radtraining im April

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Obwohl das Wetter im April gewohnt unbeständig war, hatten wir genügend Sonne, sicher auch Dank unseres neuen Sponsors, der Gaststätte Sonne, um einige Trainingsausfahrten zu gestalten. Sollte man sich zu Saisonbeginn doch erst einmal im Flachen einrollen, ließen es sich einige Unentwegte nicht nehmen, einige der populärsten Anstiege der Region zu bezwingen.

So waren Melanie und Max bereits Anfang des Monats auf dem Königstuhl und zusammen mit Klaus in Seidenbach und Seidenbuch. Auch Schannenbach über Ober-Hambach und Siedelsbrunn fielen unserem Tatendurst zum Opfer.

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Aber auch wer noch nicht so viele Höhenmeter in den Beinen hat, sollte sich an unser Bergzeitfahren zur Wachenburg hoch rantrauen. Ohne Ausgangszeit kann man nämlich im September bei unserem zweiten Anlauf keine Steigerung messen. In unserer Strava–Gruppe sind wir mittlerweile zu neunt und motivieren uns gegenseitig.

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Radsportverein Rückenwind startet bei Heidelberger Panorama-Tour

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Zu einem ersten spontanen öffent­lichen Auftritt des neuen Vereinstrikots kam es am 28.05. bei der 2. Heidelber­ger RTF. Als Gastfahrer beim AC Weinheim startete Klaus Jesse über die längste Distanz (128 km, 1800 Höhenmeter).

Treffpunkt war um 8.30 Uhr am AC Sportpark. 14 Starter hatten sich eingefunden, zwei weitere kamen direkt in Weinheim noch dazu. In flotter Fahrt ging es das Weschnitztal hinauf nach Birkenau, begleitet vom obligatorischen Hupen und Nötigungen einiger Autofahrer, die dort von einem nicht vorhandenen Radweg ausgehen. Die erste richtige Bremse war aber dann der Anstieg über Löhrbach hinauf nach Oberabtsteinach, wo sich die Spreu vom Weizen trennte. Hier merkte man deutlich, dass die höheren Steigungs-Prozente sich nicht mit den höheren Zahlen auf der Anzeige der Personenwaage vertragen. Aber egal, jeder schaffte es bis Siedelsbrunn und dann hieß es „laufen lassen“. Mit bis zu 70 Sachen stürzten sich die 16 Adler hinunter nach Waldmichelbach. Einige hatten wohl deshalb Schwierigkeiten, den Abzweig nach Hartenrod zu erwischen. Die Nachzügler dankten es den Tempobolzern – „die ersten werden die letzten sein!“. Bei diesem zweiten Anstieg bis Kocherbach waren sich alle einig, es musste eine Entscheidung getroffen werden. Die Bolzer verabschiedeten sich von den Genießern und es wurden zwei Gruppen gebildet.

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Erstes landschaftliches Highlight, weil selten gefahren, war dann der Abschnitt über Hammelbach nach Wahlen, Höhenmeter, Höhenmeter und noch mal Höhenmeter beim Anstieg von Affolterbach nach Olfen.

Kurz sahen sich die beiden Gruppen noch mal an der ersten Verpflegungsstation zwischen Olfen und Airlenbach, bevor dann über Beerfelden und Rothenberg die nächste Highspeed – Abfahrt nach Hirschhorn erreicht wurde. Respekt an die Organisatoren für die gelungene Streckenführung und Top–Ausschilderung!

Wer sich jetzt auf eine entspannte Rückfahrt am Neckar entlang nach Heidelberg gefreut hatte, wurde eines Besseren belehrt. Noch mehr Freude (oder waren es Leiden? für einige war das dasselbe) bereiteten die nächsten beiden Höcker von Heddesbach nach Heiligkreuzsteinach und über Vorderheubach zum Kohlhof, womit die 1500 Höhenmeter übertroffen wurden.

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An dieser Stelle ein besonderes Dankeschön an unseren Partyfotografen Mark, der unter Zurückstellung eigener Ambitionen die schönsten Bilder von der Tour lieferte, siehe auch: Facebook-Gruppe

Nach der dritten Raser–Abfahrt des Tages hinunter nach „Schriese“, fuhren die Härtesten (außer natürlich denen, die schon vor dem Treffpunkt 1000 Höhenmeter vorgelegt hatten (Boris) oder unbedingt danach noch die 200 km voll machen wollten) noch zum Ziel im Neuenheimer Feld um die perfekte Organisation mit einem Kaltgetränk und einem Imbiss zu würdigen.

Passend und genial ging es dann nach ausgedehnter Pause mit Rückenwind zurück nach Weinheim, bevor die große Mittagshitze jeden Fahrtwind ad absurdum führte.

Einig waren sich alle in Einem: Hat super Spaß gemacht, nächstes Jahr wieder!

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Erster Start – erstes Spitzen-Ergebnis für Rückenwind-Amateur Tobias Paterok

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Am 11.6. startete Tobias Paterok zum allerersten Mal in der Lizenzklasse Elite C in Hatzenbühl/Südpfalz. Auf einem welligen, 8,5 Kilometer langen Rundkurs, der insgesamt 9 Mal durchfahren werden musste, behauptete sich Tobias ständig im Vorderfeld der nahezu 100 Starter und konnte im Ziel einen 17. Platz verbuchen.

Kein WM-Sieg, aber für einen absoluten Neuling, der sich erst einmal im Feld der erfahrenen Elite-Amateure behaupten muss, ein gelungener Einstand und Lohn der Mühen von einigen tausend Trainingskilometern in Kraichgau und Odenwald.

Für den Aufstieg in die B-Klasse, in der es im Moment keinen einzigen Fahrer eines Mannheimer Vereines gibt, benötigt man einen Sieg oder fünf Top-Ten-Ergebnisse in der C-Klasse. Dass das gelingen könnte, hat Tobias mit diesem Ergebnis angedeutet.

Herzlichen Glückwunsch vom Verein und alles Gute weiterhin!

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Rückenwind für den SRH Dämmermarathon

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Mit 12 Helfern unterstützte der RSV Rückenwind Mannheim den SRH Dämmermarathon durch Mannheim und Ludwigshafen mit Start und Ziel vor dem Rosengarten am Mannheimer Wasserturm. Kein Wunder, dass der Siegläufer einen neuen Streckenrekord aufstellte.

Mit dabei waren Thu Ha Hoffmann, Melanie Krawczyk, Klaus & Martina Jesse, Edi Westermann, Dietmar Thurecht, Jascha Gimm, Timo Graeff, Tibor Eikermann, Jakob Dück und Sybille Werner, sowie Arnie, der das neue Rückenwind-Outfit am Infostand präsentierte. Aufgabe war es, in jeder Distanz die jeweiligen Führungsläufer und Schlussläufer zu begleiten, anzukündigen und den Kontakt zur Einsatzleitung für Notfälle sicher zu stellen.

Bei schönstem Wetter hatten alle Beteiligten viel Spaß und einige bewältigten einen Marathon zum ersten Mal, wenn auch unter vereinfachten Bedingungen (Rad statt Fuß).

Die Gelegenheit den neuen Mannheimer Radsportverein zu präsentieren wurde optimal genutzt, hatten einige doch gleich die neuen Trikots auf der Strecke an, und auch am Infostand am Wasserturm gab es reichlich Gespräche und Nachfragen nach unseren Ideen.

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Ausblick auf ein Highlight der Saison

Arber Radmarathon am 30. Juli 2017 in Regensburg

Seit über 30 Jahren gibt es diese Breitensportveranstaltung in Regensburg, zuletzt mit etwa 7000 Startern. Unter drei Strecken für Mountainbiker und vier Strecken für Rennradfahrer kann sich jeder aussuchen, welche der unterschiedlichen Distanzen er sich zutraut. Nur die beiden längsten Strecken (170 und 250 km) führen über den Großen Arber, den höchsten Berg im Bayerischen Wald, auf etwa 1100 m Meereshöhe. Am Rande gibt es eine Stadtführung (Samstag Nachmittag) und viele kleine Highlights im Rahmen der Veranstaltung. Bitte reserviert Euch das Wochenende!

Nähere Infos unter: Arber Radmarathon – Homepage.

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Mutter der Heraus­for­derungen – der Große Arber Radmarathon

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Am Vorabend: Klaus alleine vor dem
Feld (kurz vor der Überrundung)

Im Frühjahr als größtes Rückenwind-Event angekündigt, scheiterten viele potentielle Teilnehmer schon daran, dass sich berufliche oder familiäre Probleme in den Weg stellten, die das Dabei-Sein verhinderten. Wer dann am Vorabend in Regensburg eingetroffen war, hatte weitere nahezu unmenschliche Herausforderungen zu überwinden.

Frühstück um 4.30 Uhr, Start um 6.00 Uhr, hießen die ersten Hürden – wer macht denn so was? Wer dann am Start stand, als einer unter ca. 1100 Teilnehmern der A-Tour (gesamt ca. 7000 Starter auf allen Strecken) hatte unfassbare 250 Kilometer und mehr als 3700 Höhenmeter vor sich. Würde der Tag dafür ausreichen? Jedenfalls sollte der Bus abends um 18.00 Uhr wieder Richtung Mannheim starten.

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Erster Anstieg von Sulzbach an der Donau
nach Roidhof

Vier der ca. 25 Teilnehmer aus Mannheim stellten sich der längsten Strecke, nämlich Klaus, Frank, Günter und Dennis. Für Klaus lief es auf den ersten 25 (flachen) Kilometern noch super, konnte er doch im Feld mitrollen und seine Windschattenkünste demonstrieren. Als 11. ging es in den ersten Anstieg aus dem Donautal hinauf Richtung Bad Kötzting, aber bereits hier zeigte sich, dass die Anzeige auf der Waage gestimmt hatte.

Bis nach Bretterschachten passierten ihn an die 500 Radler, dabei zunächst Frank, dann Günter und schließlich auch Dennis.

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Unser Logistik-Spezialist Tobi:
rettende Halbe Radler bei Bodenmais

Leiden oder Genuss? Immerhin war schönstes Radlerwetter und es fanden sich immer wieder Gruppen zum Mitrollen. Ein Highlight waren zunächst die 85 km/h Spitzengeschwindigkeit hinunter nach Bayerisch Eisenstein. Das nächste kurz darauf: der Tobi, Stadler Logistik-Spezialist und zufällig hier im Urlaub, der mit einem kühlen Radler kurz vor Bodenmais auf Klaus wartete.

Von Viechtach Richtung Bernhardshöhe zur vorletzten Verpflegung lief es wieder einigermaßen flüssig und neben der nächsten Halben Radler gab es endlich Coca Cola. Mit diesem Zuckerschub und nun vorrangig Abfahrten ging es hinunter zum Donautal nach Wörth und die letzten 25 km fiel die Tacho-Anzeige nur selten unter 35 km/h, so dass der Gesamtschnitt doch wieder über 25 lag.

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Endlich im Ziel am Dultplatz:
nach 10 Stunden ein Feierabend-Bier
mit Dennis

Am Dultplatz mussten dann noch das Finisher-Trikot abgeholt, die Verpflegungsgutscheine eingelöst und der Anstieg zum Hotel bewältigt werden, bevor es nach ausgiebiger Dusche in den Bus und zurück nach Mannheim ging. Ein kurzes Anstoßen mit Dennis Häschel auf die gelungene Veranstaltung war auch noch drin. Fazit: Geschafft!

 

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